Das Kinderzimmer ist nur durch dieses Zimmer begehbar und das Spieser-Oma-Zimmer kann daher nur in Kombination mit dem Kinderzimmer gemietet werden!

Die Betten in diesem Zimmer stammen aus dem Jugendzimmer der Mutter zweier der Gutsbesitzer. Zu dem Zimmer gibt es noch einen Schrank, eine Kommode und zwei Nachtschränkchen, die hoffentlich noch folgen.

Die Möbel standen in Köln/Junkersdorf in dem gemeinsamen Zimmer der beiden Schuldirektor-Schwestern Sigrid und Beate, die auf dem Foto als Kinder zu sehen sind. Ursprünglich gehörte das Zimmer der „Spieser Oma“.

Die schöne alte Truhe – ebenso wie das Kinderbettchen – stammen aus dem Nachlass der Neuensunder Familie Kulow, deren Vorfahr hier im Ort der Schmied war. Die im oberen Dorf Richtung Gehren gelegene Schmiede ist heute Ferienhaus und unschwer an der blauen Fassade zu erkennen.

Diese Möbel wurden uns freundlicherweise von der Familie Kulow zur Verfügung gestellt.

Die blumenförmige Deckenlampe kommt aus Berlin und gehört der Mutter eines Bekannten.

Die grüne Bauernkommode im Kinderzimmer haben wir in Bad Bevensen erstanden – auch sie kommt aus dem Nachlass einer alten Dame.

Den kleinen Klingelkasten haben wir auf dem Dachboden gefunden. Auf der Rückseite findet man diverse Hebel, die alle die Glocke zum Läuten bringen. Wahrscheinlich wurde hiermit die Dienstmagd gerufen, die in dem Dachboden ihr Zimmer hatte.

Der Raum selber war zu Gutsherrenzeiten einer der wichtigsten Räume im Haus, denn hier wurde der Lohn ausgezahlt. Aus Erzählungen wissen wir, dass die Lohnarbeiter das Haus durch den Seiteneingang betreten mussten und sich an der Türe angestellt haben, um Ihre Bezahlung entgegen zu nehmen. Zur Sicherheit wurde auf die Holztüre von außen ein Stahlbeschlag aufgesetzt und das kleine Fenster eingebaut, durch das der Gutsverwalter das Geld herausreichte.

Der große Zimmerschüssel sowie das Kassettenschloss sind ebenfalls noch Relikte dieser Zeit.

Alle unsere Zimmer sind Nichtraucher-Zimmer!